Pressestimmen

Es ist nicht möglich, die zahlreichen historischen Pressestimmen zu dokumentieren, die Frankes umfangsreiches Werk in Literatur und Bildender Kunst seit den fünfziger Jahren würdigten. Hier einige historische Auszüge sowie Links.

Süddeutsche Zeitung: Erbe eines Zukunftsforschers

Frankfurter Allgemeine: Dietmar Dath: Kenner des gesamten Kosmos
Der Spiegel: „Dinosaurier“ der Computerkunst gestorben
Die Zeit ONLINE: Zwischen Computer und Kunst: Herbert W. Franke ist tot
Der Standard Wien: Medienpionier Herbert W. Franke im Alter von 95 Jahren gestorben
Art News: Herbert W. Franke, Pioneering Digital Artist, Whose Abstractions Where Made By Algorithms, Dies At 95
Zwei sehr persönliche Würdigungen von langjährigen Freunden
Blog Jürgen vom Scheidt: Herbert W. Franke: Der GEDANKENverNETZer (1927-2022)
Thomas Franke auf p.machinery: Traurige Gedanken

In der Süddeutschen schreibt Claudia Köstler über Franke als Weltenwanderer und Wegbereiter der Zukunft sowie seinen Einstieg in die Kryptokunst und NFT-Welt.

Die Kunstwissenschaftlerin Charlotte Kent interviewt Herbert W. Franke in der Kunstzeitschrift BrooklynRail über dessen Vorstellungswelt zwischen Kunst und Wissenschaft, über die Anfänge der elektronischen Kunst in den fünfziger Jahren und die Entwicklung der Computerkunst in den sechziher Jahren, die Franke rasch zu einer rational begründeten Ästhetik führte.

Die Online-Kunstzeitschrift Elephant berichtet über den „Code Breaker: Meet the Man Who Virtually Invented Computer Art“. Das Inerview führte Casey Reas, einer der Top-Künstler der heutigen Crypto-Szene, der wie Franke aus der Welt der Wissenschaft in die Kunst gestoßen ist.

Golem spricht mit Martin Wolf in „Die Welt wird anders, aber nicht besser“ mit Herbert W. Franke über die Wechselbeziehungen von Wissenschaft und Kunst, die Entwicklung virtueller Welten und die technologische Perfektionierugn des Übewachungsstaates.

Unter dem Titel „Ich hatte nie die Absicht, die Welt zu verändern. Ich wollte Probleme andeuten“ spricht Herbert W. Franke mit Dominik Irtenkauf darüber wie der Autor zur Science Fiction kam und die Rolle dieser Literatur in der Gesellschaft.

Interview von Georg Bak mit Herbert W. Franke zur Entwicklung der Computerkunst bis zum Metaverse.

Das artmagazine berichtet in Herbert W. Franke – Visionär: Der fantastische Rationalist über die Ausstellungseröffnung in Linz.

Den Neugierigen gehört die Welt, sagt der Kurier und berichtet über die jüngste Ausstellung von Herbert W. Franke.

Ein Bericht über die Ausstellungseröffnung VISIONÄR im Francisco Carolinum in Linz unter der Headline Herbert W. Franke: Vom Höhlenforscher zum Visionär

Der Blog der NFT-Plattform elementum berichtet in Exhibition | „Herbert W. Franke: VISIONARY“ über die Ausstellungseröffnung sowie die Podiumsdiskussion im Francisco Carolinum.

Aus dem Artikel Die Maschinen machen die Kunst: »Vieles, was heute alltags- und marktüblich ist, nahm Franke vorweg. Das Metaverse – Gebrauchsname für die „andere“, die virtuelle Realität – hatte Franke lange vor Facebook-Chef Mark Zuckerberg ersonnen. Alle Bilder sind von Maschinen erzeugt, Besucher können sich an deren Ästhetik erfreuen. Tiefer in Frankes Gedankenwelt eintauchen? Das bräuchte Zeit, dafür gibt diese Ausstellung einen starken Anreiz.«

Im Artikel Kunst im Quadrat schrieb Kathrin Müller-Lancé: »Franke, davon zeugt diese bunt gemischte Einrichtung, ist ein kreativer Tausendsassa, man könnte auch sagen: ein Universalgenie.«

Der SZ-Kulturtipp für die Aufführung Astropoeticon im Planetarium von Bad Tölz

Unter dem Titel Auf der Suche nach reiner Intelligenz veröffentlichte die Süddeutsche eine Rezension zur Aufführung Der Kristallplanet. Darin heißt es: »Es ist eine faszinierende Reise in ein düsteres, fremdes Universum – und gleichzeitig ein kühnes gedankliches Experiment: Ist Intelligenz an uns Menschen gebunden, oder kann sie für sich allein, in kristalliner Form, zeitlos, friedlich und sinnvoll existieren?«

Im Design-Journal der Pekinger Nobel-Universität Tsinghua erschien „On occasion of Herbert W. Franke’s 90th birthday — Even a futurologist loves to look back“ – eine Ehrung des Lebenswerkes von Franke.

Zum neunzigsten Geburtstag schrieb Dietmar Dath in seinem Artikel Die Stimme des Unbekannten unter anderem: »Die weit geöffnete metaphorische Sichtblende seiner Marslandschaftsschilderungen erinnert an die Optik seiner Untersuchungen zur Phantastik in der bildenden Kunst…; die von unsicheren Schritten widerhallenden Irrgänge durch Höhlensysteme verraten den Speleologen. Mit leichter Hand im Text verstreute Ideen zu Fragen der Simulationstheorie und Computerverlässlichkeit stammen eindeutig vom Verfasser der großen Abhandlung über „Das P-Prinzip: Naturgesetze im rechnenden Raum“ (1995), und die Lakonie, mit der Beklemmungszustände und verborgene Sehnsüchte intermittierend in flüchtige Traumbilder eingekapselt werden, erinnert an den Meister der knappen Form, der schon 1964 im Bändchen „Der grüne Komet“ gut drei Dutzend Kürzestzerzählungen zum plausiblen Gesamtbild einer möglichen Menschenzukunft zusammenfügt.«

Die AZ grüßt Franke zum bevorstehenden 90. Geburtstag und berichtet in Herbert W. Franke – 90 Jahre über seine „drei Leben“.

Über Herbert W. Franke als Schriftsteller und als Computerkünstler berichtet die SZ in Wie der „Großmeister der Science Fiction“ die Zukunft sieht.

In der österreichischen Tageszeitung Standard wurde eine Beilage komplett mit den Werken Frankes illustriet. In zwei Artikeln wurde uach auf seine Werke eingegangen. in Eingebungen durch Eingaben stehen die computergrafischen Arbeiten Mittelpunkt, während im zweiten Artikel Mit der Schreibmaschine in die Matrix der Autor utopischerWerke vorgestellt wird.

»Unter den deutsch schreibenden SF-Autoren ist Herbert W. Franke der prominenteste. Naturwissenschaftler von Haus aus, hat er eine Theorie der Science Fiction entwickelt, die sich in ihrem pädagogischen Ernst von anderen, mehr spielerischen Deutungen stark unterscheidet.«

»Herbert W. Franke ist der seit Jahren im Ausland bekannteste und angesehenste SF-Autor. Mit seinen frühen Arbeiten hat er es geschafft, die SF aus dem Geruch der Minderheit zu zeihen und sie auf einen Platz innerhalb der Literatur zu hieven, der ihr angemessen ist.«

»Seit Jahrzehnten einer der wichtigsten Science-fiction-Autoren: Herbert W. Franke hat mit seinen Romanen stets eine SF vertreten, die auch nach der gesellschaftlichen Verantwortung von wissenschaftlichem Fortschritt fragt.«