Wichtige Ausstellungen und Performances

1959 Experimentelle Ästhetik, Museum für Angewandte Kunst, Wien
Experimentelle Ästhetik, Kunstgewerbemuseum, Zürich
Images of Wonder, Photofair, London
1962 Elektronische Grafik – Experimente der Fotografie, Handwerkskammer für Oberbayern, München
1968 Elektronische Grafik, Werkkunsthalle, Bielefeld
1985 Schönheit der Mathematik, Siemens Museum, München
1989 Bilder nach Programm, Ludwig-Maximilians-Universität, München
1994 Bilder nach Programm, Universität Leipzig
1995 Bilder nach Programm, Schloss Friedenstein, Gotha
2007 Kunst im Binärcode – Herbert W. Franke zum 80. Geburtstag, Ausstellung mit einer
Retrospektive des künstlerischen Schaffens im Rahmen der Veranstaltungsreihe
„art meets science“ zum 80. Geburtstag von Herbert W. Franke, Künstlerhaus Wien
2010 Herbert W. Franke – Wanderer zwischen den WeltenAusstellung zum
Lebenswerk des Künstlers, Wissenschaftlers und Philosophen
,
Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM Karlsruhe
2012 Herbert W. Franke – Pionier der Computerkunst, E-WERK Freiburg
2017 Phantastische Welten – Herbert W. Franke zum Neunzigsten – eine öffentliche Geburtstagsfeier mit
Ausstellung, Phantastische Bibliothek Wetzlar

1970-73 Wege zur Computerkunst, von Herbert W. Franke kuratierte Ausstellung
im Auftrag des Goethe-Instituts, über 200 Ausstellungen weltweit
1972 Computerkunst – musikalische Grafik – Bild – Text, Teil Computerkunst
von Herbert W. Franke kuratiert, Staatsgalerie Stuttgart 1972
1972/73 Computerkunst – musikalische Grafik – Bild – Text, in diversen anderen deutschen Städten)

1969: „Arte de Sistemas I“, 10. Weltkongress der Architekten, Buenos Aires
„Auf dem Weg zur Computerkunst“, Nove Tendencije, Zagreb
1970: „Auf dem Weg zur Computerkunst“, Hochschule für Gestaltung, Kiel Biennale Venedig, Sonderschau Deutscher Pavillon
1971: „Wege zur Computerkunst“, Internationales Design-Zentrum e.V., Berlin
„Arteonica“, International Arts Exhibition, Sao Paolo
„Arte de Sistemas I“, Museo de Arte Moderno, Buenos Aires
1973: „Graphics with Computers“, Univerity of Minnesota im Rahmen der Tagung
“Computers and Humanity”, Minnesota
1975: „Kunst aus dem Computer“, Künstlerhaus Wien
1977: „The Seventies“, Museio Universitario de Ciences y Arte, Mexico
1979: „1. Internationale Jugendtriennale“, Meister der Zeichnung, Kunsthalle, Nürnberg
„Photography as Experiment and Structure”, The Studio, Gallery of Fine Art, Napa,
Kalifornien
„Circle et Carré”, Gallery of Fine Art, Vallejo, Kalifornien
1998: „Art Show Siggraph”, Orlando, Florida
1999: „Pioneer Profiles“, Intermedia Arts Gallery, im Rahmen des „Sonic Circuits Festival“, Minneapolis
2000: „Science Art – Synergie der Form“, Villa Streccius, Landau/Pfalz
„Vierzig Jahre Computerkunst“, anlässlich der 1000-Jahr-Feier der Stadt, Nationalgalerie, Warschau
2001: „Wege zur Computerkunst“, Retrospektive der Ausstellung aus dem Jahr 1970-73 aus
Anlass des 25-jährigen Bestehens des Goethe-Instituts, Kronprinzenpalais, Berlin, München (Gasteig)
„La Renaissance Numérique et le Nouvel Atelier de l`Artiste“, Workshop der
Gesellschaft „Ars Mathematica“ mit Demonstration und Ausstellung, Cité des
Sience, Paris „HyperKult X – Computer Games“, Rechenzentrum der
Universität, Lüneburg
„Computergrafik als Prozess – die ersten vierzig Jahre“, make-world festival,
Medienlabor lothringer13, München
2002: „MICAD CYBERSCULPTURE 2002“, Parc des Éxpositions, Paris
„artBits – Digital Fine Art Printmaking“, Atelierhaus der Akademie der Bildenden
Künste, Wien
„artBits“, Photokina, Köln
2003: „artBits“, Photobiennale, Rotterdam
2004: „Algorithmische Revolution. Zur Geschichte der interaktiven Kunst“, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
Karlsruhe
2005: „artware3“, Galeria Juan Pardo Heeren, Lima
2006: „Anfänge der Computergrafik – aus der Sammlung Etzold“, Museum Abteiberg, Mönchengladbach
„Der Traum von der Zeichenmaschine“, Kunstverein Wolfsburg
„Die Neuen Tendenzen“, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
2006: „Form und Raum – Computerkunst aktuell“, Städtische Galerie Lüdenscheid
2007: „Ex Machina – Frühe Computergrafik bis 1979. Die Sammlungen Franke und weitere Stiftungen
in der Kunsthalle Bremen. Herbert W. Franke zum 80. Geburtstag“, Kunsthalle Bremen
2008: „bit international [Nove] tendencije – Comuter und visuelle Forschung, Zagreb
1961-1973“, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe
„Imaging by Numbers: A Historical View of the Computer Print”, Mary and Liegh
Block Museum of Art, Evanston, Illinois
„Genau+anders – Mathematik in der Kunst von Dürer bis SolLeWitt“, Museum
Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien
2009: „Karl Blossfeldt – Pflanzenstudien und verwandte Positionen“, Die Photographische Sammlung/
SK Stiftung Kultur, Köln, Im Medienpark 7, Köln
2010: „Die Virtualität des Bilder – Frühe Computerkunst der Sammlung Clarissa“,
Sprengel Museum, Hannover
2010: „Minus Space –Digital Pioneers”, Victoria & Albert Museum, London
2011: „Digital Art Works. The Challenges of Conservation“, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
2013: „Zeichnen Zeichnen“, Künstlerhaus Wien
2015: „ars technica 5“, Kubiz Unterhachingm München
2014: „Konkrete und Generative Fotografie 1960-2014, Teil 1: Die Pioniere“, Galerie der Photo Edition Berlin
2015: „SERENDIPITÄT: Kunst zwischen Programm und Zufall“, Temporäre Halle für Kunst, Linz
2015: „Licht, Klang“, Bewegung – ars technica 6“ Kubiz Unterhaching
2015: „Bodenlos – Vilém Flusser und die Künste“, eine Ausstellung der Kulturstiftung des Bundes,
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe sowie Akademie der Bildenden Künste Berlin
2015: „kinesis. eine Studie zur Bewegung im Bild“ VIENNAFAIR, Messe Wien
2018: „Die Zukunft der Zeichnung: Algorithmus“, Das Neue in der Sammlung Etzolg – Folge 2, Museum
Abteiberg, Mönchengladbach
2018: „Programmierte Kunst – Frühe Computergrafik“, Kunsthalle Bremen
2019: „Writing the History of the Future“, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
2021: „Proof of Art“, Francisco Carolinum, Linz
2021: „Ludwig Wittgenstein – Fotografie als analytische Praxis“, Leopold Museum, Wien

1972: „Musik Film Dia Licht Festival – Kunstprogramm der 20. Olympischen Spiele“, ein
Kunstprojekt von Josef Anton Riedl und Bayerischer Rundfunk, München
1974: „Rotationen, Projektionen“, Computerfilm für eine Ballettaufführung der Experimentier- bühne der Bayerischen Staatsoper, München, nach einer Idee von Walter Haupt
1978: „Astropoeticon“, Videokunst-Projekt auf der Basis einer Bildserie von Andreas Nottebohm
(gemeinsam mit Walter Haupt, Manfred und Thilo Kage, Christoph Grüner und Susanne Päch)
1979: „ars electronica“, Gründungsmitglied, Festival für elektronische Kunst, Linz
1983: „Computergrafik als Bühnenbild“, Demonstration, Mozarteum, Salzburg
1983: „Sky Sounds“, Grafik-Musik-Interaktion zwischen München und Zürich anlässlich der
„Sky Art Conference“, München
1984: „Digitale Impressionen II“, Überblendungsprojektion mit Musik, Klangaktion 84,
Experimentierbühne der Bayerischen Staatsoper gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk, München
„Klang – Computer – Bild“, Bild-Ton-Konzert mit Richard Aicher und der Gruppe
‚Weltklang’ zur Eröffnung des Kulturzentrums Gasteig in München;
„Computer – Instrument der Kreativität – Synthesizer-Improvisationen“, Live-
Improvisationen von Gershon Kingsley (Musik) und Herbert W. Franke (interaktives Computerprogramm), CeBit, Hannover
1989: „Hommage à E.M.“, Ballett in Echtzeit-Bildverarbeitung, gemeinsam mit Klaus Netzle
(Musik), Susanne Päch (Choreografie), Claudia Knoll (Tanz), Christoph Grüner (Technik), artware, Hannover
1991: „Prinzip K – Computergrafik in Überblendungsprojektion“, Zentrum für
interdisziplinäre Forschung, gemeinsam mit Horst Helbig und Gottfried Jäger, Universität Bielefeld
1996: „Blockade“, Demonstration eines Programms für laufende Bilder und die Umsetzung in
Musik über eine Midi-Schnittstelle, Tag für experimentelle Musik, Freies
Musikzentrum München
1996: „LoopRoom“, Bild-Ton-Rückkoppelungsprozesse mit dem Fairlight-Video-Computer,
gemeinsam mit Jörg Stelkens, Akademie der Bildenden Künste München
1997: „Computerkaleidoskop“, Installation auf der Basis einer Endlos-Programmschleife,
gemeinsam mit den Klangkünstlern Jörg Stelkens und Florian Trüstedt, Einstein Kulturzentrum, München
2001: „Perlenkette“, Animation, 3D-Ansicht mit eigens entwickeltem Betrachtungsgerät ohne
Brille, Medienlabor lothringer13, München
2002: „Parakristalle“, Aufnahme der 3D-Objekte in den Skulpturenpark der virtuellen Internet-
Landschaft von ‘Active Wolds’ (Dauer-Präsentation)
2004: „Raumgitter“, Aufnahme der 3D-Objekte in den Skulpturenpark der virtuellen Internet-
Landschaft von ‘Active Wolds’ (Dauer-Präsentation)
2007: „Graphischer Wald“, Aufnahme der 3D-Objekte in den Skulpturenpark der virtuellen
Internet-Landschaft von ‘Active Wolds’ (Dauer-Präsentation)
2007: „art meets science“, Veranstaltungsreihe an sechs Orten zum 80. Geburtstag, Akademie
der Bildenden Künste München, Archenhold-Sternwarte Berlin, Künstlerhaus Wien, Kunsthalle Bremen, ZKM Karlsruhe