Rechnersysteme

Die Serie Pseudokristalle mit Plottergrafiken geht auf die Geometrie des Kristallgitters mit seinen verschiedenen Arten räumlicher Symmetrie zurück. Im Gegensatz zu den natürlichen Vorbildern wurden frei gewählte geometrische Konfigurationen als Elemente gewählt. Man kann die entstehenden Gebilde als Entwürfe für freischwebende Skulpturen ansehen, die physikalisch nicht realisierbar sind. Die Darstellung erfolgte in Pseudo-3D (Parallelperspektive) durch Überlagerung mehrerer Planebenen, denen verschiedene Farben zugeordnet wurden.

Die Grafiken entstanden mit dem Software-Programm CDM300 von Kongsberg mit einer VAX-11 der Firma DEC (Digital Equipment) nach exakten Vorgaben von Herbert W. Franke. Ein Motiv wurde als Siebdruck in einer Auflage von 200 Stück produziert.

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Werkgruppe Farbraster