Zum Inhalt springen
Startseite » Ein Community-Projekt zum 100sten

Ein Community-Projekt zum 100sten

2027 wird die Stiftung zusammen mit der Generative Art Community Herbert W. Frankes 100.  Geburtstag feiern. Das große Projekt HWF 100 besteht aus mehreren Veranstaltungen und Performances, die mit Partnern sowohl in Europa als auch in Amerika, vielleicht sogar in Asien stattfinden werden. Für das Geburstagsjahr hat die Stiftung nun das Multimedia-Projekt ASTROPOETICON aus der Taufe gehoben. Es basiert auf einem Gedichtezyklus gleichen Namens, den Herbert W. Franke 1979 für einen Bildband des Weltraum-Künstlers Andreas Nottebohm verfasste. Die 16 Gedichte handeln von den im Kosmos herrschenden physikalischen Gesetzen und dessen Entwicklungsprozessen bis zur Entstehung von Leben. Die Stiftung ist derzeit dabei, Multimedia-Künstler aus der ganzen Welt einzuladen, die Gedichte jetzt erneut multimedial für Fulldome und für immersive Theater umzusetzen. Der gesamte, von James Ginzburg ins Englische übersetzte Zyklus wird 2027 an einer der Events HWF 100 uraufgeführt. Mitwirken werden unter anderem:
Piotr Bialkowski, Polen
Mario Carillo, Mexiko
Joshua Davis, USA (in finaler Verhandlung)
Juan Rodríguez García, Mexiko
Julius Horsthius, Niederlande
Markus Kanzler, Deutschland
Loackme, Frankreich
strayltd./plutonium mind, Deutschland
Frederik de Wilde, Niederlanden
Die Stiftung freut sich wirklich sehr darüber, dass diese so großartigen Künstler beim Gemeinschaftsprojekt ASTROPOETICON dabei sind.

Das immersive Vorläuferprojekt A Leap intop the Void ist inzwischen produziert. Regie führte der großartigen Fulldome-Künstler Sergey Prokofyev, der auch für die multimediale Bildwelt verantwortlich ist. Der Sound wurde von Luc Lagash and 3001 The Creative Odyssee beigesteuert. Die Grundlage des Werkes bildet die von Eric Ash gelesene englische Übersetzung der SF-Story von Franke Sprung ins Nichts. Die Stiftung hat A Leap into the Void inzwischen beim Fulldome-Festival in Fukuoka eingereicht, mit dem die International Planetarium Society ihren diesjährigen Kongress im japanischen Fukuoka startet. Auf dem IPS-Kongress wird die Stiftung auch über das Projekt sowie zwei weitere Produktionen – „Der Grüne Komet“ und „Das Evolutionsspiel“ – vortragen.