Mit Besichtung des Archivs und der großen Ausstellung



Dieses Jahr fand das Treffen des Stiftungs-Kuratoriums im ZKM Karlsruhe statt. Neben dem Projektausstausch, unter anderem zur Event-Serie Herbert W. Franke 100, die die Stiftung im nächsten Jahr zum 100. Geburstag des Visionärs realisieren wird, gab es für das Kuratorium ein tolles Rahmenprogramm. Selbstverständlich führte Margit Rosen durch die derzeitige große Ausstellung The Story that Never Ends. Die Sammlung des ZKM . Daneben gab es mit Felix Mittelberger einen Besuch im umfangreichen ZKM-Archiv Herbert W. Franke mit vielen Schätzen wie Briefwechseln und Marketing-Materialien aus sieben Jahrzehnten, der Sammlung von Frankes SF-Fanzines, Projekt-Unterlagen und seinen Büchern, auch mit der Dissertation von Mariangela Sala über Herbert W. Frankes Science Ficition. Mit dieser Arbeit promovierte die italienische Germanistik-Studentin 1975 an der Katholischen Universität vom Heiligen Herzen in Mailand. In das Werk schrieb sie dem Autor utopischer Werke eine großartige Widmung, der mit seinen Geschichten dem Leser stets nicht nur spannende Lektüre, sondern immer auch einen Beitrag zur Zukunftsbewätligung geben wollte. „Die Romane Ihres Lebens sind keine Science Fiction, sondern WAHRHEIT – Wenn die Menschen darüber überlegten, wäre die Welt viel besser“.






In der abendlichen internen Film-Vorführung erhielt das Kuratorium neben dem 2026 realisierten Kurzfilm A Leap into the Void einen ersten Einblick in die SYMPHONY OF THE ELECTRONS sowie das komplette ASTROPOETICON, beides noch work in progress.




